Hopels sextreffen test

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53.42047.7976Koordinaten: 53 u00b0 25 ’13? N, 7 u00b0 47 ’51? O Gedenkstein für die Hopels Hopels Abtei ist ein Ortsteil der Gemeinde Friedeburg im Landkreis Wittmund in Ostfriesland. Der Punkt, der vorher Teil der Gemeinde Marx war, wurde am 16. August 1972 in die neue große Gemeinde Friedeburg eingegliedert. Hopels lag in den Abgründen des Ostfriesischen Zentralhochmoors in früheren Jahrhunderten. In der Einöde gründeten die Prämonstratenser 1290 die Hopels-Abtei, die dem Grafen Cirksena durch die Zeit der Auflösung und der Reformation der Klosterlandschaft Ostfrieslands durch Depend Enno II. Der Bezirk um Hopels wurde zum Staatsgebiet und ging nach dem Aussterben der Cirksena 1744 an Preußen über. Über die Generationen hinweg blieb die Region jedoch kaum genutztes Ödland. Am 22. Juli 1765 unterzeichnete Friedrich der Große das Vorrecht, das der Moorkolonisation in Ostfriesland neuen Auftrieb gab. Nach dem Inkrafttreten des Edikts gehörte Hopels zu den ersten Moorkolonien. Das Dorf wurde ab 1766 angesiedelt. Die ersten Siedler konnten als Baumaterialien auf die Überreste der Klöster zurückgreifen – sehr untypisch für Moorkolonien vergangener Tage, in denen die meist sehr armen Kolonisten in Moorkolonien der Region Plaggenhütten primitiv lebten. Große Elemente der Hopelser Gemarkung wurden später aufgeforstet und bilden nun den Karl-Georgs-Forst. Aus Hopels kommt der NSDAP-Politiker Heinrich Bohnens (* 14. Januar 1891, u00e2u0080u00a0 15. November 1952 in Bielefeld).

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