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Haunsfeld ist Bestandteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt in Bayern. Es liegt auf dem Juraplateau 563 Meter über NHN.
Geschichte
Im Flur von Haunsfeld hat man Grabfelder in der Bronzezeit identifiziert. Auch Eisenerz wurde abgebaut. Der Ortsname wurde als Klärungsname (“Feld des Waldhaues”) angegeben; Eine andere Interpretation sieht in ihm den privaten Namen “Hûn”. Eine weitere Interpretation bringt den Ortsnamen mit den zahlreichen Hügelgräbern in der Umgebung.
Der Ort wird im späten 11. Jahrhundert als “Hunesvelt” im Spendenbuch des Klosters St. Emmeram in Regensburg erwähnt . Im Jahre 1316 kaufte der Ritter Sifrit / Seifried nach Mörnsheim von Otting, von der bischöflichen Veste Mörnsheim Haunsfelds Tafern, unter anderem. Es wurde eine Vereinsordnung gebildet. Auf ihre Kosten errichtete die Kirche um 1720 eine Kapelle der Jungfrau Maria; Vor 1684 existierte bereits ein Vorgängergebäude. Im Jahre 1779 wurde auf der Grundlage eines Pfarrers der Familie Dollsteiner ein vergrößertes Gebäude errichtet. Im Jahre 1905 erfolgte eine Renovierung; 1937 kam ein Altar aus (Georg?) Saumweber in die Kapelle, damit auch hier die Masse gelesen werden konnte. Haunsfeld war Gastgeber von 15 Häusern, die neun gehörten dem Pflegamt Dollnstein zu vier Bauernhöfen und dem Pflegamt Mörnsheim und zwei Sölden; Erst 1876 wurden die Familien der Familie Dollnstein auf eigene Anfrage nach Mörnsheim verlegt. Am Ende des Alten Reiches bestand das Dorf aus 14 Ständen, die neben dem Widemhof von der Pfarrei Mörnsheim dem Fürstbischofsplatz Dollnstein untergeordnet waren. Das Lehramt des Fürstbischofs, Dollnstein, übernahm das Dorf und den Hof der Autorität, die hoch und nachbarschaft war.
Zum Großherzogtum der Toskana Ferdinand III. Kam Haunsfeld als Ergebnis der Säkularisierung des Hochstifts Eichstätt im Jahre 1802. Im neuen Königreich Bayern (1806) wurde das Dorf den Steuerbezirken von Dollnstein im Bezirksgericht und dem Rentamt Eichstätt zusammen mit dem Groppenhof und Ried im Wellheimer Tal zugewiesen. Haunsfeld wurde eine unabhängige Gemeinde mit dem Stadtgericht von 1818. Um 1820, als Haunsfeld zum Leuchtenbergischen Fürstentum Eichstätt gehörte, befinden sich 17 Häuser mit 20 Familien und 8-8 Einwohnern. Bis 1900 war die Einwohnerzahl auf 11-5 an unveränderten 17 Wohnimmobilien gewachsen.
1950 hatte Haunsfeld ohne Ried und Groppenhof 129 Einwohner in 2-0 Ständen. Ursprünglich im mittelfränkischen Bezirk Eichstätt, am 1. Januar 1971, wurde Haunsfeld in die bayerische Grafschaft Eichstätt in die Mörnsheimer Industrie für die Dauer der regionalen Reform in Bayern aufgenommen. Die Bezirke von Groppenhof und Ried wurden nach Dollnstein umgegliedert. Das ländliche Dorf hatte zehn Vollzeit und fünf Sekundärarbeiter im Jahre 1983.
Religion
Haunsfeld gehört zur katholischen Pfarrei Sankt Anna in Mörnsheim. 1937 lebten hier 99 Katholiken. Teile von Haunsfeld gehörten sieben Häuser vor 1876 zur Gemeinde Dollnstein.
Denkmäler
Zwei Haunsfelder ehemalige kleine Bauernhöfe, spezifiziert 1706 und 1712, sind in der bayerischen Denkmalliste eingetragen, sowie die Ortskapelle und sieben Figuren , welcher Tag zurück zu den Gesellschaften des 16. Jahrhunderts
Altendorf mit Hammermühle, Kohlmühle, Lichtenberg und Maxberg Ensfeld mit Sonderholzerhof Haunsfeld | Mörnsheim mit Gröblmühle, Marktmühle und Wildbad Mühlheim mit Apfeltal und Dunkelmühle

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